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Abschreibungen und nicht operative Ergebnisse

In Millionen CHF bzw. wie angemerkt   31.3.2016   31.3.2015   Veränderung
Betriebsergebnis vor Abschreibungen (EBITDA)   1’081   1’051   2,9%
Abschreibungen und Wertminderungen   (546)   (507)   7,7%
Betriebsergebnis (EBIT)   535   544   –1,7%
Nettozinsergebnis   (39)   (47)   –17,0%
Übriger Finanzertrag und Finanzaufwand, netto   (40)   (57)   –29,8%
Anteiliges Ergebnis assoziierter Gesellschaften     5   –100,0%
Gewinn vor Ertragssteuern   456   445   2,5%
Ertragssteueraufwand   (92)   (94)   –2,1%
Reingewinn   364   351   3,7%
Anteil Aktionäre der Swisscom AG am Reingewinn   365   351   4,0%
Anteil Minderheitsaktionäre am Reingewinn   (1)    
             
Durchschnittliche Anzahl ausstehender Aktien (in Mio. Stück)   51,801   51,801  
Gewinn pro Aktie (in CHF)   7,05   6,78   4,0%

Die Abschreibungen sind gegenüber dem Vorjahr um CHF 39 Millionen oder 7,7% auf CHF 546 Millionen gestiegen, was vor allem auf höhere Abschreibungen bei Swisscom Schweiz als Folge des hohen Investitionsniveaus zurückzuführen ist. Im Rahmen der Kaufpreisaufteilung von Unter­nehmensübernahmen wurden immaterielle Vermögenswerte aktiviert. In den Abschreibungen für das erste Quartal 2016 sind planmässige Abschreibungen aus Unternehmensübernahmen in der Höhe von CHF 35 Millionen (Vorjahr CHF 29 Millionen) ent­halten.

Der Nettozinsaufwand hat um CHF 8 Millionen auf CHF 39 Millionen abgenommen, was auf die tieferen durchschnittlichen Zinskosten der Finanzschulden zurückzuführen ist. Der übrige Netto­finanzaufwand betrug CHF 40 Millionen und verbesserte sich vor allem als Folge des besseren Fremdwährungsergebnisses um CHF 17 Millionen. Der Nettofinanzaufwand enthält im ersten Quartal 2016 Fremdwährungsverluste von CHF 4 Millionen (Vorjahr CHF 27 Million) und negative Effekte von CHF 26 Millionen aus der Marktwertveränderung von Zinssatzswaps (Vorjahr CHF 25 Millionen).

Der Ertragssteueraufwand betrug CHF 92 Millionen (Vorjahr CHF 94 Millionen), was einem effek­tiven Ertragssteuersatz von 20,2% (Vorjahr 21,1%) entspricht. Langfristig wird unverändert mit einem erwarteten Ertragssteuersatz ohne Sondereffekte von rund 21% gerechnet.

Das tiefere Betriebsergebnis wurde durch den besseren Nettofinanzaufwand mehr als kompensiert. Entsprechend stieg der Rein­gewinn von Swisscom um CHF 13 Millionen oder 3,7% auf CHF 364 Millionen. Der Gewinn pro Aktie berechnet sich auf der Grundlage des Anteils der Aktionäre der Swisscom AG am Reingewinn und der durchschnittlichen Anzahl aus­stehender Aktien. Der Gewinn pro Aktie stieg von CHF 6,78 auf CHF 7,05.