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Bilanz

In Millionen CHF bzw. wie angemerkt   31.3.2016   31.12.2015   Veränderung
             
Vermögenswerte
Flüssige Mittel und kurzfristige Finanzanlagen   375   409   –8,3%
Forderungen aus Lieferungen und Leistungen und sonstige Forderungen   2’589   2’535   2,1%
Sachanlagen   10’031   9’855   1,8%
Goodwill   5’166   5’161   0,1%
Übrige immaterielle Vermögenswerte   1’846   1’861   –0,8%
Assoziierte Gesellschaften und langfristige Finanzanlagen   491   461   6,5%
Ertragssteuerguthaben   404   375   7,7%
Übrige kurz- und langfristige Vermögenswerte   635   492   29,1%
Total Vermögenswerte   21’537   21’149   1,8%
             
Verbindlichkeiten und Eigenkapital
Finanzielle Verbindlichkeiten   8’621   8’593   0,3%
Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen und sonstige Verbindlichkeiten   1’816   1’768   2,7%
Personalvorsorgeverpflichtungen   3’806   2’919   30,4%
Rückstellungen   1’018   1’139   –10,6%
Ertragssteuerschulden   276   436   –36,7%
Übrige kurz- und langfristige Verbindlichkeiten   1’072   1’052   1,9%
Total Verbindlichkeiten   16’609   15’907   4,4%
Anteil Aktionäre der Swisscom AG am Eigenkapital   4’914   5’237   –6,2%
Anteil Minderheitsaktionäre am Eigenkapital   14   5   180,0%
Total Eigenkapital   4’928   5’242   –6,0%
Total Verbindlichkeiten und Eigenkapital   21’537   21’149   1,8%
Eigenkapitalquote am Bilanzstichtag (in %)   22,9   24,8    
             
Nettoverschuldung   8’108   8’042   0,8%

Die Bilanzsumme am 31. März 2016 betrug CHF 21’537 Millionen und nahm gegenüber Ende 2015 um CHF 388 Millionen oder 1,8% zu. Die Zunahme der Vermögenswerte ist auf den höheren Bestand bei den Sachanlagen als Folge der Investitionstätigkeit und den übrigen kurz- und langfristigen Vermögenswerte zurückzuführen. Die übrigen kurz- und langfristigen Vermögenswerte stiegen vor allem als Folge der Zunahme der aktiven Abgrenzungen für geleistete Vorauszahlungen von Aufwendungen für das Geschäftsjahr 2016. Gegenüber Ende 2015 stiegen die bilanzierten Personal­vorsorgeverpflichtungen nach IAS 19 um CHF 887 Millionen auf CHF 3’806 Millionen. Dieser Anstieg ist vor allem auf den tieferen Diskontsatz zurückzuführen. Hauptgrund für die Abnahme der Rückstellungen um CHF 121 Millionen auf CHF 1’018 Millionen ist die Zahlung der Weko-Sanktion im laufenden Verfahren zu den Breitbanddiensten in Höhe von CHF 186 Millionen. Swisscom hält die Sanktion für nicht gerechtfertigt und hat Beschwerde beim Bundesgericht eingereicht. Das Eigenkapital sank um CHF 314 Millionen oder 6,0% auf CHF 4’928 Millionen, was einer Eigenkapitalquote von 22,9% entspricht (24,8% per 31. Dezember 2015). Dem Reingewinn von CHF 364 Millionen stand der sonstige im Eigenkapital erfasste Nettoverlust von CHF 679 Millionen gegenüber. Darin enthalten sind versicherungsmathematische Verluste von Vorsorgeplänen von CHF 864 Millionen, dies vor allem als Folge von Zinssatzänderungen. Die im Eigenkapital erfassten kumulierten Währungsumrechnungsverluste betragen gegenüber Ende 2015 unverändert rund CHF 1,7 Milliarden.

Die Nettoverschuldung setzt sich zusammen aus den finanziellen Verbindlichkeiten abzüglich flüssiger Mittel, kurzfristiger Finanzanlagen sowie langfristiger festverzinslicher Finanzanlagen. Swisscom hat sich für die Kenngrösse Nettoverschuldung/EBITDA (auf Jahresbasis) einen maxi­malen Wert von 2,1 zum Ziel gesetzt. Überschreitungen des Zielwerts sind kurzfristig möglich. Unterschreitungen stellen einen finanziellen Spielraum dar.