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Entwicklung der Segmente


In Millionen CHF
  3. Quartal
2016
  3. Quartal
2015
 
Veränderung
  1.1.–
30.9.2016
  1.1.–
30.9.2015
 
Veränderung
                 
Nettoumsatz
Privatkunden   1’287   1’303   –1,2%   3’846   3’877   –0,8%
Kleine und Mittlere Unternehmen   341   353   –3,4%   1’020   1’020  
Grossunternehmen   627   643   –2,5%   1’935   1’950   –0,8%
Wholesale   269   250   7,6%   738   714   3,4%
IT, Network & Innovation   37   32   15,6%   98   97   1,0%
Intersegment-Elimination   (221)   (206)   7,3%   (615)   (586)   4,9%
Swisscom Schweiz   2’340   2’375   –1,5%   7’022   7’072   –0,7%
Fastweb   476   457   4,2%   1’441   1’378   4,6%
Übrige operative Segmente   149   149     424   449   –5,6%
Group Headquarters         1   1  
Intersegment-Elimination   (91)   (88)   3,4%   (245)   (249)   –1,6%
Nettoumsatz   2’874   2’893   –0,7%   8’643   8’651   –0,1%
                 
Betriebsergebnis vor Abschreibungen (EBITDA)
Privatkunden   710   756   –6,1%   2’194   2’228   –1,5%
Kleine und Mittlere Unternehmen   225   239   –5,9%   677   688   –1,6%
Grossunternehmen   209   237   –11,8%   626   682   –8,2%
Wholesale   105   (86)       298   107   178,5%
IT, Network & Innovation   (313)   (312)   0,3%   (947)   (947)  
Intersegment-Elimination     (1)   –100,0%     (1)   –100,0%
Swisscom Schweiz   936   833   12,4%   2’848   2’757   3,3%
Fastweb   169   156   8,3%   536   434   23,5%
Übrige operative Segmente   27   24   12,5%   76   59   28,8%
Group Headquarters   (27)   (22)   22,7%   (84)   (80)   5,0%
Intersegment-Elimination   (5)   (7)   –28,6%   (14)   (17)   –17,6%
Überleitung Vorsorgeaufwand 1   (20)   (18)   11,1%   (55)   (54)   1,9%
Betriebsergebnis vor Abschreibungen (EBITDA)   1’080   966   11,8%   3’307   3’099   6,7%
1 Im Betriebsergebnis der Segmente sind als Vorsorgeaufwand die ordentlichen Arbeitgeberbeiträge enthalten. Die Differenz zum Vorsorgeaufwand nach IAS 19 wird als Überleitungsposition ausgewiesen.

Die Berichterstattung erfolgt nach den drei operativen Geschäftsbereichen Swisscom Schweiz, Fastweb und Übrige operative Segmente sowie dem Bereich Group Headquarters. Swisscom Schweiz ist Marktführerin im Bereich Telekommunikation in der Schweiz. Fastweb ist eines der grössten Breitband-Tele­kommunikations­unternehmen in Italien. Die Übrigen operativen Segmente beinhalten vor allem die Bereiche Participations, Health und Connected Living. Group Head­quarters umfasst im Wesentlichen die Konzernbereiche. Swisscom Schweiz besteht aus den Kunden­segmenten Privatkunden, Kleine & Mittlere Unter­nehmen, Grossunternehmen und Wholesale sowie dem Bereich IT, Network & Innovation.

Für die finanzielle Führung verrechnet das Segment IT, Network & Innovation keine Netzkosten und Group Headquarters keine Management Fees an andere Segmente. Die übrigen Leistungen zwischen den Segmenten werden zu Marktpreisen verrechnet. Die Netzkosten in der Schweiz werden über den Geschäftsbereich IT, Network & Innovation geplant, überwacht und gesteuert. Der Geschäftsbereich IT, Network & Innovation wird als Cost Center geführt. Deshalb werden dem Segment IT, Network & Innovation in der Segmentbericht­erstattung mit Ausnahme von Vermietung und Verwaltung von Gebäuden keine Umsätze gutgeschrieben. Die Ergebnisse der Segmente Privatkunden, Kleine & Mittlere Unternehmen, Grossunternehmen sowie Wholesale entsprechen einem Deckungs­beitrag vor Netzkosten.

Der Segmentaufwand umfasst den Material- und Dienstleistungsaufwand, Personalaufwand und übrigen Betriebs­aufwand abzüglich der aktivierten Eigenleistungen und übrigen Erträge. Der Segmentaufwand enthält als Vorsorgeaufwand die ordentlichen Arbeitgeberbeiträge. Die Differenz zwischen den ordentlichen Arbeitgeberbeiträgen und dem Vorsorgeaufwand nach IAS 19 wird als Überleitungsposition zwischen den Betriebsergebnissen der Segmente und dem Betriebsergebnis des Konzerns ausgewiesen.

Swisscom Schweiz


In Millionen CHF bzw. wie angemerkt
  3. Quartal
2016
  3. Quartal
2015
 
Veränderung
  1.1.–
30.9.2016
  1.1.–
30.9.2015
 
Veränderung
                 
Nettoumsatz und Ergebnis
Mobilfunk Einzelverträge   661   702   –5,8%   1’959   2’064   –5,1%
Festnetz Einzelverträge   356   428   –16,8%   1’135   1’315   –13,7%
Bündelverträge   633   569   11,2%   1’846   1’646   12,2%
Lösungsgeschäft   262   253   3,6%   812   774   4,9%
Wholesale   149   145   2,8%   436   433   0,7%
Übrige   262   261   0,4%   785   787   –0,3%
Umsatz mit externen Kunden   2’323   2’358   –1,5%   6’973   7’019   –0,7%
Umsatz mit anderen Segmenten   17   17     49   53   –7,5%
Nettoumsatz   2’340   2’375   –1,5%   7’022   7’072   –0,7%
Direkte Kosten   (508)   (462)   10,0%   (1’460)   (1’406)   3,8%
Indirekte Kosten   (896)   (1’080)   –17,0%   (2’714)   (2’909)   –6,7%
Segmentaufwand   (1’404)   (1’542)   –8,9%   (4’174)   (4’315)   –3,3%
Segmentergebnis vor Abschreibungen (EBITDA)   936   833   12,4%   2’848   2’757   3,3%
Marge in % Nettoumsatz   40,0   35,1       40,6   39,0    
Abschreibungen und Wertminderungen   (368)   (344)   7,0%   (1’112)   (1’018)   9,2%
Segmentergebnis   568   489   16,2%   1’736   1’739   –0,2%
                   
Operationelle Daten am Bilanzstichtag in Tausend
Festnetzanschlüsse               2’458   2’659   –7,6%
Breit­band­anschlüsse Retail               1’985   1’937   2,5%
Swisscom TV-Anschlüsse               1’440   1’275   12,9%
Mobilfunkanschlüsse               6’613   6’618   –0,1%
Umsatz generierende Einheiten (RGU)               12’496   12’489   0,1%
Bündelverträge               1’588   1’356   17,1%
Entbündelte Teilnehmeranschlüsse               128   139   –7,9%
Breit­band­anschlüsse Wholesale               351   301   16,6%
                 
Investitionen und Personalbestand
Investitionen in Sachanlagen und übrige immaterielle Vermögenswerte   409   459   –10,9%   1’281   1’300   –1,5%
Personalbestand am Bilanzstichtag in Vollzeitstellen               16’767   17’176   –2,4%

Der Umsatz mit externen Kunden von Swisscom Schweiz hat um CHF 46 Millionen oder 0,7% auf CHF 6’973 Millionen abgenommen (–1,5% im dritten Quartal). Gegenüber dem Vorjahr sank der Umsatz mit Telekom-Diensten um CHF 99 Millionen oder 1,9% auf CHF 4’986 Millionen, im Lösungsgeschäft resultierte ein Wachstum um CHF 38 Millionen oder 4,9% auf CHF 812 Millionen. Der Umsatzrückgang mit Telekom-Diensten ist auf den hohen Preisdruck und die zunehmende Marktsättigung zurückzuführen. Anders als im Vorjahr kann dieser Trend nicht mehr durch neue Dienste und das Kundenwachstum kompensiert werden. Die Zahl der Umsatz generierenden Einheiten (RGU) blieb als Folge der zunehmenden Marktsättigung mit 12,5 Millionen nahezu auf der Höhe des Vorjahres (+0,1%). Gegenüber Ende 2015 resultierte jedoch ein Rückgang um 47’000 RGU, davon 23’000 im dritten Quartal 2016. In den Bereichen Privatkunden und Kleine & Mittlere Unter­nehmen (KMU) sank der Drittumsatz um 0,5% auf CHF 4’738 Millionen (–1,4% im dritten Quartal). Der Rückgang bei den Telekom-Diensten um CHF 48 Millionen aufgrund der tieferen Preise beim Roaming und des zunehmenden Verzichts auf Festnetz-Telefonieanschlüsse wurde durch höhere Umsätze aus der Übernahme von search.ch im Juli 2015 teilweise kompensiert. Im Bereich Grossunternehmen sank der Drittumsatz um 1,3% auf CHF 1’776 Millionen (–3,4% im dritten Quartal). Der preisbedingte Umsatzrückgang bei Telekom-Diensten wurde durch höhere Umsätze im Lösungsgeschäft teilweise kompensiert, allerdings mit einer tieferen Marge. Der Auftragseingang im Grosskunden­geschäft sank wegen starkem Wettbewerb um 10,9% auf CHF 1’531 Millionen.

Die grosse Nachfrage nach gebündelten Angeboten mit Pauschaltarifen hält an. Ende September 2016 nutzten 1,59 Millionen Kunden ein Bündelangebot, was einem Anstieg innert Jahresfrist um 232’000 oder 17,1% entspricht (+73’000 im dritten Quartal). Der Umsatz mit Bündel­verträgen stieg gegenüber dem Vorjahr um CHF 200 Millionen oder 12,2% auf CHF 1’846 Millionen (+11,2% im dritten Quartal).

Swisscom behauptet sich im gesättigten Schweizer Mobilfunkmarkt mit stabilen Marktanteilen. Im Jahresvergleich blieb die Zahl der Mobilfunkanschlüsse mit 6,6 Millionen nahezu auf der Höhe des Vorjahres (–10’000 im dritten Quartal). Allerdings ist der Bestand an Postpaid-Anschlüssen inklusive Bündelangebote um 35’000 (+17’000 im dritten Quartal) gewachsen. Die Zahl der Prepaid-Anschlüsse ging um 40’000 zurück (–27’000 im dritten Quartal). Im Roaming-Geschäft haben Preissenkungen und die Inkludierung von Roaming-Volumen in die Natel infinity 2.0 Abonnemente den Anstieg des Roaming-Volumens beschleunigt. Die damit verbundene Preissenkung beträgt 2016 rund CHF 100 Millionen. In den ersten neun Monaten 2016 stieg der Datenverkehr auf das 2,2-fache des Vorjahres, der Sprachverkehr um 12%. Mit der Einführung von Natel infinity 2.0 im März 2016 profitieren die Kunden von deutlich höheren Geschwindigkeiten, mehr Roaming und einem unbegrenzten Online-Speicher. Bis Ende September 2016 haben sich 842’000 Kunden für diese neuen infinity Abos entschieden. Der Kunden­bestand aller Natel infinity Abos beträgt 2,35 Millionen, dies entspricht 70% der Anzahl Postpaid-Anschlüsse (ohne Grosskunden).

Der Bestand an Swisscom TV-Anschlüssen stieg trotz harter Konkurrenz innert Jahresfrist um 165’000 oder 12,9% auf 1,44 Millionen (+40’000 im dritten Quartal), wovon 1,16 Millionen auf Abonnemente mit Grund­gebühr entfallen. Vier Fünftel der Kunden nutzen den cloudbasierten Dienst Swisscom TV 2.0. Die Anzahl der Breitband­anschlüsse mit Endkunden erhöhte sich gegenüber Vorjahr um 48’000 oder 2,5% auf 1,99 Millionen (+7’000 im dritten Quartal). Somit konnte im Festnetz das Wachstum bei TV- und Breit­band­anschlüssen die Reduktion bei den Festnetz-Telefonieanschlüssen um 201’000 (–60’000 im dritten Quartal) nicht mehr kompensieren. Die Abnahme der Festnetz-Telefonie­anschlüsse ist vor allem auf die Substitution durch Mobilfunk zurückzuführen.

Der Segmentaufwand hat um CHF 141 Millionen oder 3,3% auf CHF 4’174 Millionen abgenommen (–8,9% im dritten Quartal). Bereinigt um die Rückstellung im Weko-Verfahren, Firmenkäufe und Gewinne aus dem Verkauf von Immobilien nahm der Segmentaufwand um CHF 33 Millionen oder 0,8% zu. Dabei liegen die direkten Kosten über, die indirekten Kosten unter dem Vorjahr. Die Zunahme der direkten Kosten um CHF 54 Millionen oder 3,8% auf CHF 1’460 Millionen (+10,0% im dritten Quartal) ist hauptsächlich auf höhere Ausgaben für Roaming und inter­nationalen Verkehr sowie höhere Kosten für Kundengewinnung und -bindung zurückzuführen. Die bereinigte Abnahme der indirekten Kosten um CHF 19 Millionen oder 0,7% ist vor allem durch aktives Kostenmanagement zurückzuführen. Der Personalbestand reduzierte sich innert Jahresfrist um 409 oder 2,4% auf 16’767 Vollzeitstellen. Auf vergleichbarer Basis betrug die Abnahme 470 Vollzeitstellen oder 2,7% (–493 oder –2,9% gegenüber Ende 2015), was auf Effizienzmassnahmen zurückzuführen ist. Das Segmentergebnis vor Abschreibungen (EBITDA) erhöhte sich um CHF 91 Millionen oder 3,3% auf CHF 2’848 Millionen. Bereinigt reduzierte sich der EBITDA um CHF 102 Millionen oder 3,5%. Dabei haben die Kosteneinsparungen bei den indirekten Kosten einen Teil des tieferen Umsatzes mit Telekom-Diensten und der höheren direkten Kosten kompensiert.

Die Abschreibungen nahmen gegenüber dem Vorjahr um CHF 94 Millionen oder 9,2% auf CHF 1’112 Millionen zu (+7,0% im dritten Quartal), was auf das hohe Investitionsniveau zurück­zuführen ist. Entsprechend sank das Segment­ergebnis um CHF 3 Millionen oder 0,2% auf CHF 1’736 Millionen. Die Investitionen blieben mit CHF 1’281 Millionen auf einem hohen Niveau als Folge des Ausbaus der Breitbandnetze.

Fastweb


In Millionen EUR bzw. wie angemerkt
  3. Quartal
2016
  3. Quartal
2015
 
Veränderung
  1.1.–
30.9.2016
  1.1.–
30.9.2015
 
Veränderung
Privatkunden   225   218   3,2%   675   653   3,4%
Geschäftskunden   169   171   –1,2%   517   516   0,2%
Wholesale   40   34   17,6%   119   114   4,4%
Umsatz mit externen Kunden   434   423   2,6%   1’311   1’283   2,2%
Umsatz mit anderen Segmenten   3   1   200,0%   7   3   133,3%
Nettoumsatz   437   424   3,1%   1’318   1’286   2,5%
Segmentaufwand   (282)   (279)   1,1%   (828)   (881)   –6,0%
Segmentergebnis vor Abschreibungen (EBITDA)   155   145   6,9%   490   405   21,0%
Marge in % Nettoumsatz   35,5   34,2       37,2   31,5    
   
Investitionen in Sachanlagen und übrige immaterielle Vermögenswerte   144   124   16,1%   430   403   6,7%
Personalbestand am Bilanzstichtag in Vollzeitstellen               2’457   2’381   3,2%
Breit­band­anschlüsse am Bilanzstichtag in Tausend               2’295   2’172   5,7%

Fastweb hat sich in einem schwierigen Marktumfeld sehr gut behauptet. Der Nettoumsatz von Fastweb stieg als Folge des Kundenwachstums um EUR 32 Millionen oder 2,5% auf EUR 1’318 Millionen (+3,1% im dritten Quartal). Die Kundenbasis im Breitband­geschäft wuchs innert Jahresfrist um 123’000 oder 5,7% auf 2,3 Millionen (+94’000 in den ersten neun Monaten). Der durchschnittliche Umsatz pro Breitbandkunde im Bereich Privatkunden sank als Folge des intensiven Wettbewerbs gegenüber dem Vorjahr um rund 3%. Dieser Rückgang wurde durch das Kundenwachstum überkompensiert. Entsprechend stieg der Umsatz mit Privatkunden gegenüber dem Vorjahr um EUR 22 Millionen oder 3,4% auf EUR 675 Millionen (+3,2% im dritten Quartal). Der Umsatz mit Geschäfts­kunden nahm leicht um EUR 1 Millionen oder 0,2% auf EUR 517 Mil­lionen zu (–1,2% im dritten Quartal). Der Umsatz im Wholesale-Geschäft erhöhte sich um EUR 5 Millionen oder 4,4% auf EUR 119 Millionen (+17,6% im dritten Quartal).

Das Segmentergebnis vor Abschreibungen (EBITDA) von Fastweb stieg um EUR 85 Millionen oder 21,0% auf EUR 490 Millionen. Darin enthalten ist eine Entschädigung in Höhe von EUR 55 Millionen als Folge einer aussergerichtlichen Einigung in einem Rechtsstreit. Bereinigt um diesen Einmaleffekt erhöhte sich der EBITDA um EUR 30 Millionen oder 7,4% (+6,9% im dritten Quartal) und die Ergebnismarge um 1,5 Prozentpunkte auf 33,0%. Die Investi­tionen stiegen als Folge des Ausbaus der Breitbandnetze um EUR 27 Millionen oder 6,7% auf EUR 430 Millionen. Der Ausbau der Breitbandnetze in Italien wird mit Hochdruck fortgesetzt: Fastweb und Telecom Italia beabsichtigen, bei der Verlegung von Glasfasern bis in die Gebäude (FTTH) zu kooperieren. Bis Ende 2020 sollen 13 Millionen und damit die Hälfte der Haushalte und Geschäfte in Italien mit Ultrabreitband erschlossen sein. Der Personalbestand von Fastweb stieg um 76 oder 3,2% auf 2’457 Vollzeitstellen, vor allem getrieben durch die Anstellung externer Mitarbeiter in den technischen Bereichen.

Übrige operative Segmente


In Millionen CHF bzw. wie angemerkt
  3. Quartal
2016
  3. Quartal
2015
 
Veränderung
  1.1.–
30.9.2016
  1.1.–
30.9.2015
 
Veränderung
Umsatz mit externen Kunden   78   80   –2,5%   235   257   –8,6%
Umsatz mit anderen Segmenten   71   69   2,9%   189   192   –1,6%
Nettoumsatz   149   149     424   449   –5,6%
Segmentaufwand   (122)   (125)   –2,4%   (348)   (390)   –10,8%
Segmentergebnis vor Abschreibungen (EBITDA)   27   24   12,5%   76   59   28,8%
Marge in % Nettoumsatz   18,1   16,1       17,9   13,1    
   
Investitionen in Sachanlagen und übrige immaterielle Vermögenswerte               32   20   60,0%
Personalbestand am Bilanzstichtag in Vollzeitstellen               1’771   1’725   2,7%

Die Entwicklung der übrigen operativen Segmente wird vor allem durch Unternehmensverkäufe im Vorjahr beeinflusst. Im ersten Halbjahr 2015 hat Swisscom die Alphapay AG und den Geschäfts­bereich Swisscom Hospitality veräussert. Dies ist der Hauptgrund für die Abnahme von Umsatz und Segmentaufwand.

Der Nettoumsatz der Übrigen operativen Segmente hat gegenüber dem Vorjahr um CHF 25 Mil­lionen oder 5,6% auf CHF 424 Millionen abgenommen (unverändert im dritten Quartal). Bereinigt um Unternehmensverkäufe nahm der Nettoumsatz um CHF 4 Millionen oder 1,0% zu, vor allem aufgrund höherer Umsätze für Bauleistungen bei cablex. Das Segmentergebnis vor Abschreibungen stieg um CHF 17 Millionen oder 28,8% auf CHF 76 Millionen (+12,5% im dritten Quartal), hauptsächlich als Folge höherer Umsätze sowie einmaliger Kosten bei cablex im Vorjahr. Die Ergebnismarge verbesserte sich um 4,8 Prozentpunkte auf 17,9%. Der Personal­bestand lag mit 1’771 Vollzeitstellen um 46 Vollzeitstellen oder 2,7% über dem Vorjahr vor allem getrieben durch die Anstellung externer Mitarbeiter bei cablex.

Group Headquarters und Überleitung Vorsorgeaufwand

Das Betriebsergebnis vor Abschreibungen verschlechterte sich gegenüber dem Vorjahr um CHF 4 Mil­lionen oder 5,0% auf CHF –84 Millionen. Der Personalbestand nahm gegenüber dem Vorjahr um 7,5% auf 297 Vollzeitstellen ab.

In der Überleitung Vorsorgeaufwand nach IAS 19 ist in den ersten neun Monaten 2016 ein Aufwand von CHF 55 Millionen erfasst (Vorjahr CHF 54 Millionen).