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Investitionen

Swisscom ist bestrebt, auch in Zukunft durch zielgerichtete Investitionen die hohe Qualität sowie die Verfügbarkeit der Netzwerk­infrastrukturen sicherzustellen. Dabei kommt in der Schweiz dem Ausbau des Ultrabreitbandnetzes, dem Übergang zu einer All-IP-basierten Infrastruktur sowie der Modernisierung des Mobilfunknetzes mit neuesten Mobilfunkstandards grosse Bedeutung zu. In Italien baut Fastweb die Netzwerkinfrastruktur ebenfalls zielgerichtet weiter aus.

Siehe Bericht Seiten 24—27
In Mio. CHF bzw. wie angemerkt   2017   2016   Veränderung
Festnetz & Infrastruktur   486   511   –4,9%
Glasfaserausbau   469   476   –1,5%
Mobilfunknetz   269   231   16,5%
Kundengetrieben   109   176   –38,1%
Projekte und Übriges 1   321   361   –11,1%
Swisscom Schweiz   1’654   1’755   –5,8%
Fastweb   692   633   9,3%
Übrige operative Segmente   58   49   18,4%
Group Headquarters und Elimination   (26)   (21)   23,8%
Total Investitionen   2’378   2’416   –1,6%
Davon Schweiz   1’678   1’774   –5,4%
Davon Ausland   700   642   9,0%
Investitionen in % Nettoumsatz   20,4   20,8  
1 Inklusive All-IP-Migration.

Die Investitionen sind gegenüber dem Vorjahr um CHF 38 Mio. oder 1,6% auf CHF 2’378 Mio. gesunken und entsprechen 20,4% des Nettoumsatzes (Vorjahr 20,8%). Von den Investitionen für das Jahr 2017 entfielen 70% auf Swisscom Schweiz, 29% auf Fastweb sowie 1% auf die Übrigen operativen Segmente.

Die Investitionen von Swisscom Schweiz haben sich gegenüber dem Vorjahr um CHF 101 Mio. oder 5,8% auf CHF 1’654 Mio. verringert und entsprechen 18,3% (Vorjahr 19,0%) des Netto­umsatzes. Die Investitionen für den Ausbau der Breitbandnetze mit neuesten Technologien blieben auf einem hohen Niveau nahezu stabil. Hingegen nahmen die kundengetriebenen Investitionen und die Investitionen in die übrige Infrastruktur ab.

Die Investitionen von Fastweb haben sich gegenüber dem Vorjahr um CHF 59 Mio. oder 9,3% auf CHF 692 Mio. erhöht. In lokaler Währung nahmen sie um EUR 41 Mio. oder 7,1% auf EUR 622 Mio. zu. Fastweb setzt den Ausbau der Breitbandnetze in Italien wie geplant fort. Der Anstieg der Investitionen ist im Wesentlichen die Folge höherer kundengetriebener Investitionen. Das Verhältnis Investitionen zu Umsatz betrug 32,0% (Vorjahr 32,4%).