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Entwicklung der Segmente


In Mio. CHF
  2. Quartal
2022
  2. Quartal
2021
 
Veränderung
  1. Halbjahr
2022
  1. Halbjahr
2021
 
Veränderung
                         
Nettoumsatz 1
Residential Customers   1’108   1’112   –0,4%   2’239   2’249   –0,4%
Business Customers   766   752   1,9%   1’557   1’523   2,2%
Wholesale   149   158   –5,7%   296   329   –10,0%
Infrastructure & Support Functions   18   20   –10,0%   36   39   –7,7%
Intersegment-Elimination   (17)   (19)   –10,5%   (34)   (37)   –8,1%
Swisscom Schweiz   2’024   2’023   –%   4’094   4’103   –0,2%
Fastweb   615   659   –6,7%   1’230   1’293   –4,9%
Übrige operative Segmente   259   265   –2,3%   500   505   –1,0%
Intersegment-Elimination   (172)   (167)   3,0%   (330)   (318)   3,8%
Umsatz mit externen Kunden   2’726   2’780   –1,9%   5’494   5’583   –1,6%
                         
Operatives Ergebnis vor Abschreibungen (EBITDA) 1
Residential Customers   729   736   –1,0%   1’474   1’464   0,7%
Business Customers   340   348   –2,3%   693   708   –2,1%
Wholesale   75   75   –%   156   164   –4,9%
Infrastructure & Support Functions   (327)   (278)   17,6%   (576)   (539)   6,9%
Intersegment-Elimination   1     –%   1     –%
Swisscom Schweiz   818   881   –7,2%   1’748   1’797   –2,7%
Fastweb   222   225   –1,3%   413   420   –1,7%
Übrige operative Segmente   41   49   –16,3%   83   83   –%
Überleitung Vorsorgeaufwand 2   (15)   49       (30)   36    
Intersegment-Elimination   (12)   (11)   9,1%   (23)   (19)   21,1%
Operatives Ergebnis vor Abschreibungen (EBITDA)   1’054   1’193   –11,7%   2’191   2’317   –5,4%
1 Swisscom hat per 1. Januar 2022 Anpassungen in der finanziellen Führung
vorgenommen und die Vorjahreszahlen entsprechend angepasst. Weitere
Informationen siehe Erläuterung 2 im Anhang zum Zwischenabschluss.
2 Im operativen Ergebnis der Segmente sind als Vorsorgeaufwand die ordentlichen Arbeitgeberbeiträge enthalten. Die Differenz zum Vorsorgeaufwand nach IAS 19 wird als Überleitungsposition ausgewiesen.

Die Berichterstattung erfolgt nach den operativen Geschäftsbereichen Swisscom Schweiz und Fastweb. Die weiteren Geschäftsbereiche werden im Sammelsegment Übrige operative Segmente zusammengefasst. Swisscom Schweiz besteht aus den Kundensegmenten Residential Customers, Business Customers und Wholesale sowie dem Bereich Infrastructure & Support Functions. Fastweb ist eine Tele­kommuni­kations­anbieterin für Privat- und Geschäftskunden in Italien. Die Übrigen operativen Segmente beinhalten vor allem den Bereich Digital Business sowie die Swisscom Broadcast AG (Rundfunksendeanlagen) und die cablex AG (Netzbau und Unterhalt).

Für ihre Leistungen verrechnet der Geschäftsbereich Infrastructure & Support Functions keine Netzkosten und keine Management Fees an andere Segmente. Die übrigen Leistungen zwischen den Segmenten werden zu Marktpreisen verrechnet. Die Netzkosten in der Schweiz werden über das Segment Infrastructure & Support Functions geplant, überwacht und gesteuert. Dieser Geschäftsbereich wird als Cost Center geführt. Deshalb werden dem Segment Infrastructure & Support Functions in der Segmentberichterstattung mit Ausnahme von Vermietung und Verwaltung von Gebäuden und Fahrzeugen keine Umsätze gutgeschrieben. Die Ergebnisse der Segmente Residential Customers, Business Customers sowie Wholesale entsprechen einem Deckungsbeitrag vor Netzkosten.

Swisscom Schweiz


In Mio. CHF bzw. wie angemerkt
  2. Quartal
2022
  2. Quartal
2021
 
Veränderung
  1. Halbjahr
2022
  1. Halbjahr
2021
 
Veränderung
                         
Nettoumsatz und Ergebnis                        
Telekomdienste   1’357   1’376   –1,4%   2’722   2’766   –1,6%
Lösungsgeschäft   292   274   6,6%   589   547   7,7%
Handelswaren   178   174   2,3%   392   385   1,8%
Wholesale   146   156   –6,4%   290   325   –10,8%
Übrige Umsätze   34   31   9,7%   69   55   25,5%
Umsatz mit externen Kunden   2’007   2’011   –0,2%   4’062   4’078   –0,4%
Umsatz mit anderen Segmenten   17   12   41,7%   32   25   28,0%
Nettoumsatz   2’024   2’023   –%   4’094   4’103   –0,2%
Direkte Kosten   (413)   (420)   –1,7%   (847)   (867)   –2,3%
Indirekte Kosten   (793)   (722)   9,8%   (1’499)   (1’439)   4,2%
Segmentaufwand   (1’206)   (1’142)   5,6%   (2’346)   (2’306)   1,7%
Segmentergebnis vor Abschreibungen (EBITDA)   818   881   –7,2%   1’748   1’797   –2,7%
Marge in % Nettoumsatz   40,4   43,5       42,7   43,8    
Leasingaufwand   (55)   (59)   –6,8%   (111)   (117)   –5,1%
Abschreibungen   (379)   (383)   –1,0%   (747)   (757)   –1,3%
Segmentergebnis   384   439   –12,5%   890   923   –3,6%
                   
Operating Free Cash Flow Proxy                
Segmentergebnis vor Abschreibungen (EBITDA)   818   881   –7,2%   1’748   1’797   –2,7%
Leasingaufwand   (55)   (59)   –6,8%   (111)   (117)   –5,1%
EBITDA nach Leasingaufwand (EBITDA AL)   763   822   –7,2%   1’637   1’680   –2,6%
Investitionen   (391)   (382)   2,4%   (755)   (753)   0,3%
Operating Free Cash Flow Proxy   372   440   –15,5%   882   927   –4,9%
                   
Operationelle Daten in Tsd. und Personalbestand in Vollzeitstellen                  
Festnetztelefonie­anschlüsse               1’369   1’471   –6,9%
Breitbandanschlüssse Retail               2’026   2’027   –%
TV-Anschlüsse               1’582   1’582   –%
Mobilfunkanschlüsse               6’157   6’169   –0,2%
Umsatz generierende Einheiten (RGU)               11’134   11’249   –1,0%
Anschlüsse Wholesale               692   689   0,4%
Personalbestand               12’927   12’867   0,5%

Der Nettoumsatz von Swisscom Schweiz hat um 0,2% oder CHF 9 Mio. auf CHF 4’094 Mio. abgenommen. Der anhaltende Wettbewerbs- und Preisdruck führte weiterhin zu einem Umsatzrückgang bei den Telekomdiensten. Dieser reduzierte sich um 1,6% oder CHF 44 Mio. auf CHF 2’722 Mio. Vom Rückgang entfallen CHF 6 Mio. (–0,3%) auf das Segment Residential Customers und CHF 38 Mio. (–4,6%) auf das Segment Business Customers. Hingegen stieg der Umsatz aus dem Lösungsgeschäft um 7,7% oder CHF 42 Mio. auf CHF 589 Mio. Ein Teil dieses Anstiegs ist auf die Akquisition der in der Deutschschweiz und im Fürstentum Liechtenstein tätigen Gesellschaften der MTF-Gruppe zurückzuführen. Der Rückgang beim Wholesale Umsatz resultierte zum einen auf einen Wegfall von Umsätzen, die von UPC nach der Übernahme von Sunrise nicht mehr nachgefragt werden, und zum anderen auf eine preisbedingte Abnahme der Inbound Roaming Erlöse.

Beim Mobilfunk und den Festnetzdiensten bleibt die Marktsättigung und der Wettbewerbsdruck spürbar. Der Teilnehmerbestand im Mobilfunk sank gegenüber dem Vorjahr um 0,2% oder 12 Tsd. auf 6,16 Mio. Der Bestand der Postpaid-Anschlüsse ist gegenüber dem Vorjahr um 180 Tsd. gewachsen, bei den Prepaid-Anschlüssen reduzierte er sich um 192 Tsd. Die Anzahl Breit­band­anschlüsse blieb im Vergleich zum Vorjahr stabil bei 2,03 Mio. Die Nachfrage nach flexiblen und individualisierbaren Abos bleibt hoch. Anfang Mai 2022 hat Swisscom mit der Lancierung von Swisscom blue das Abo digitalisiert. Optionen zu Speed, TV, Telefon, Roaming, Security oder Entertainment können individuell den Bedürfnissen angepasst werden. Seit der Lancierung von blue werden die Abos der Vorgängergeneration inOne laufend migriert. Ende Juni 2022 verzeichnete Swisscom im Segment Residential Customers 2,52 Mio. Kundinnen und Kunden auf blue/inOne. In diesem Segment macht blue/inOne 65% der Postpaid-Mobilfunkanschlüsse und 82% der Breit­band­anschlüsse aus, 45% nutzen ein kombiniertes Angebot. Auch der Bestand an TV-Anschlüssen blieb innert Jahresfrist stabil bei 1,58 Mio. Die Anzahl Anschlüsse in der Festnetztelefonie hingegen sank innert Jahresfrist um 6,9% oder 102 Tsd. auf 1,37 Mio.

Der Segmentaufwand hat um 1,7% oder CHF 40 Mio. auf CHF 2’346 Mio. zugenommen. Die direkten Kosten sanken um 2,3% oder CHF 20 Mio. auf CHF 847 Mio. Nebst dem Rückgang bei den Kosten für die Kundenakquisition und Kundenbindung nahmen auch die Kosten für den Roaming Verkehr ab. Die indirekten Kosten erhöhten sich um 4,2% oder CHF 60 Mio. auf CHF 1’499 Mio. Im ersten Halbjahr 2022 wurden die indirekten Kosten durch eine Erhöhung der Rückstellungen für Rechtsverfahren in Höhe von CHF 82 Mio. belastet. Auch im Vorjahr wurden die Rückstellungen hierfür erhöht, um CHF 22 Mio. Angepasst um diese Rückstellungen blieben die indirekten Kosten stabil. Dabei standen der Kostenabnahme aus Effizienzsteigerungen zusätzliche Kosten aus dem Zukauf von Gesellschaften der MTF-Gruppe gegenüber. Der Personalbestand erhöhte sich aufgrund der Anstellung externer Mitarbeiter und der Akquisition von Gesellschaften der MTF-Gruppe innert Jahresfrist um 0,5% oder 60 Vollzeitstellen auf 12’927 Vollzeitstellen. Das Segmentergebnis vor Abschreibungen reduzierte sich um 2,7% oder CHF 49 Mio. auf CHF 1’748 Mio., angepasst um die erwähnten Rückstellungen resultierte eine Zunahme um 0,6%. Der Umsatzrückgang bei den Telekomdiensten konnte dank des Wachstums im Lösungsgeschäft und den laufenden Effizienzsteigerungen überkompensiert werden.

Die Investitionen blieben mit CHF 755 Mio. nahezu stabil (+0,3%). Die Investitionen für den Ausbau der Breitband- und Mobilfunknetze nahmen ab, hingegen stiegen die Investitionen in die übrige Infrastruktur. Ende Juni 2022 sind in der Schweiz 90% aller Wohnungen und Geschäfte mit Ultrabreitband von mehr als 80 Mbit/s erschlossen. 76% aller Wohnungen und Geschäfte profitieren von schnellen Verbindungen mit mehr als 200 Mbit/s. Swisscom hat das Ziel, den Ausbau des Glasfasernetzes bis zu den Wohnungen und Geschäften (FTTH) mittels P2MP-Architektur (Punkt-zu-Multipunkt) in der Schweiz bis 2025 auf rund 60% zu verdoppeln. Die Wettbewerbskommission hat die Netzarchitektur infrage gestellt und im Dezember 2020 vorsorgliche Mass­nahmen verhängt, die das Bundesverwaltungsgericht 2021 bestätigt hat. Swisscom ist an einer raschen Lösung interessiert und führt dazu intensive Gespräche mit der Wettbewerbskommission.

Fastweb


In Mio. EUR bzw. wie angemerkt
  2. Quartal
2022
  2. Quartal
2021
 
Veränderung
  1. Halbjahr
2022
  1. Halbjahr
2021
 
Veränderung
                         
Nettoumsatz und Ergebnis                        
Privatkunden   287   288   –0,3%   572   574   –0,3%
Geschäftskunden   250   244   2,5%   497   481   3,3%
Wholesale   64   66   –3,0%   126   122   3,3%
Umsatz mit externen Kunden   601   598   0,5%   1’195   1’177   1,5%
Umsatz mit anderen Segmenten   3   2   50,0%   4   4   –%
Nettoumsatz   604   600   0,7%   1’199   1’181   1,5%
Segmentaufwand   (386)   (395)   –2,3%   (796)   (797)   –0,1%
Segmentergebnis vor Abschreibungen (EBITDA)   218   205   6,3%   403   384   4,9%
Marge in % Nettoumsatz   36,1   34,2       33,6   32,5    
Leasingaufwand   (15)   (13)   15,4%   (29)   (27)   7,4%
Abschreibungen   (152)   (147)   3,4%   (299)   (293)   2,0%
Segmentergebnis   51   45   13,3%   75   64   17,2%
                   
Operating Free Cash Flow Proxy                
Segmentergebnis vor Abschreibungen (EBITDA)   218   205   6,3%   403   384   4,9%
Leasingaufwand   (15)   (13)   15,4%   (29)   (27)   7,4%
EBITDA nach Leasingaufwand (EBITDA AL)   203   192   5,7%   374   357   4,8%
Investitionen   (142)   (147)   –3,4%   (299)   (301)   –0,7%
Operating Free Cash Flow Proxy   61   45   35,6%   75   56   33,9%
                   
Operationelle Daten in Tsd. und Personalbestand in Vollzeitstellen                  
Breit­band­anschlüsse Retail               2’712   2’774   –2,2%
Breit­band­anschlüsse Wholesale               386   190   103,2%
Mobilfunkanschlüsse               2’805   2’188   28,2%
Personalbestand               2’880   2’750   4,7%

Der Nettoumsatz von Fastweb ist gegenüber dem Vorjahr um 1,5% oder EUR 18 Mio. auf EUR 1’199 Mio. gestiegen. Die Wettbewerbsdynamik bleibt weiterhin hoch. Die Kundenbasis im Breitbandgeschäft sank innert Jahresfrist aufgrund des sehr herausfordernden Marktumfelds um 2,2% oder 62 Tsd. auf 2,71 Mio. Jedoch nahm der Anteil der Ultrabreitband-Anschlüsse im Vorjahresvergleich um 8 Prozentpunkte auf 85% zu. Die Anzahl Mobilfunkanschlüsse erhöhte sich innerhalb eines Jahres um 28,2% oder 617 Tsd. auf 2,81 Mio. Gebündelte Angebote spielen weiterhin eine wichtige Rolle. Vom Kundenbestand nutzen 40% ein Bündelangebot aus Festnetz und Mobilfunk. Der Umsatz mit Privatkunden sank als Folge des starken Wettbewerbsdrucks um 0,3% oder EUR 2 Mio. auf EUR 572 Mio. Dagegen stieg der Umsatz mit Geschäftskunden um 3,3% oder EUR 16 Mio. auf EUR 497 Mio. getrieben durch höhere Umsätze mit öffentlichen Verwaltungen. Der Umsatz im Wholesale-Geschäft nahm um 3,3% oder EUR 4 Mio. auf EUR 126 Mio. zu. Die Anzahl der Wholesale Breit­band­anschlüsse stieg gegenüber dem Vorjahr um 103,2% oder 196 Tsd. auf 386 Tsd.

Der Segmentaufwand blieb mit EUR 796 Mio. auf dem Niveau des Vorjahres (–0,1%). Das Segmentergebnis vor Abschreibungen stieg als Folge des Umsatzwachstums um 4,9% oder EUR 19 Mio. auf EUR 403 Mio. Die Investitionen liegen mit EUR 299 Mio. nahezu auf dem Niveau des Vorjahres (–0,7%). Der Personalbestand von Fastweb stieg vor allem als Folge der Anstellung externer Mitarbeitender um 4,7% oder 130 Vollzeitstellen auf 2’880 Vollzeitstellen.

Übrige operative Segmente


In Mio. CHF bzw. wie angemerkt
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2022
  2. Quartal
2021
 
Veränderung
  1. Halbjahr
2022
  1. Halbjahr
2021
 
Veränderung
                         
Nettoumsatz und Ergebnis                        
Umsatz mit externen Kunden   106   112   –5,4%   206   216   –4,6%
Umsatz mit anderen Segmenten   153   153   –%   294   289   1,7%
Nettoumsatz   259   265   –2,3%   500   505   –1,0%
Segmentaufwand   (218)   (216)   0,9%   (417)   (422)   –1,2%
Segmentergebnis vor Abschreibungen (EBITDA)   41   49   –16,3%   83   83   –%
Marge in % Nettoumsatz   15,8   18,5       16,6   16,4    
Leasingaufwand   (2)   (3)   –33,3%   (5)   (6)   –16,7%
Abschreibungen   (12)   (14)   –14,3%   (23)   (27)   –14,8%
Segmentergebnis   27   32   –15,6%   55   50   10,0%
                   
Operating Free Cash Flow Proxy                
Segmentergebnis vor Abschreibungen (EBITDA)   41   49   –16,3%   83   83   –%
Leasingaufwand   (2)   (3)   –33,3%   (5)   (6)   –16,7%
EBITDA nach Leasingaufwand (EBITDA AL)   39   46   –15,2%   78   77   1,3%
Investitionen   (8)   (10)   –20,0%   (14)   (19)   –26,3%
Operating Free Cash Flow Proxy   31   36   –13,9%   64   58   10,3%
                   
Personalbestand in Vollzeitstellen                  
Personalbestand               3’260   3’493   –6,7%

Der Nettoumsatz der Übrigen operativen Segmente ist gegenüber dem Vorjahr mit CHF 500 Mio. (–1,0%) nahezu stabil geblieben. Auch das Segmentergebnis vor Abschreibungen blieb mit CHF 83 Mio. auf dem Niveau des Vorjahres. Die Ergebnismarge liegt bei 16,6% (Vorjahr 16,4%). Der Personalbestand sank vor allem als Folge des Verkaufs der französischen Tochtergesellschaft local.fr um 6,7% oder 233 Vollzeitstellen auf 3’260 Vollzeitstellen.