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Initiative «Schulen ans Internet»

Bereits seit 2002 leistet Swisscom einen substanziellen Beitrag zur Bildungslandschaft in der Schweiz: von 2002 bis 2007 zunächst im Rahmen der Bundesinitiative «Schule im Netz», seit 2008 durch ihre eigene Initiative «Schulen ans Internet» und in Abstimmung mit den zuständigen öffentlichen Stellen. Die Initiative «Schulen ans Internet» reagiert auf die erweiterten Bedürfnisse von Schulen und Kantonen und baut ihr Angebot laufend aus.

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Dank «Schulen ans Internet» profitieren bereits alle Volks- und Kantonsschulen von einem breitbandigen Internet­zugang. Seit Jahren begleitet die Initiative ferner die Kindergärten in die digitale Welt. Diese werden im Rahmen des inter­kantonalen HarmoS-Konkordats Teil der Unterstufe. Swisscom verfolgt das Ziel, zusammen mit Schulen, Kantonen und Bundesstellen eine nachhaltige und leistungsfähige Architektur der künftigen ICT-Landschaft im Bildungswesen zu schaffen.

Der Internetzugang ist kostenlos. Der Aufwand für eine sichere, leistungsstarke Infrastruktur ist in den letzten Jahren stetig gewachsen. In Übereinkunft mit den Kantonen beteiligen sich die Schulen nach dem Verursacherprinzip an den Kosten für Sicherheits­lösungen wie Firewall und Inhaltsfilter. Die Kosten belaufen sich bspw. für die Sicherheitsleistungen bei einem kupferbasierten Anschluss pro Schule auf CHF 780 pro Jahr.

Der Wunsch nach immer hochbreitbandigeren Netzanschlüssen ist an Schulen aufgrund aktueller Nutzungsarten stetig gewachsen. So arbeiten viele Schulen mit cloudbasierten Ökosystemen, die den Datenfluss zwischen dem Internet und den Schulen explodieren lassen. Swisscom hat darauf reagiert und eröffnet den Schulen weitere Anschlussmöglichkeiten. Neu können Schulen mobile Hotspots einsetzen oder das Produkt «Smart Business Connect» nutzen. Dieses lässt Bandbreiten bis zu 1 Gb/s zu und ist für Schulen kostenlos.

Siehe unter www.swisscom.ch/sai

Die Anzahl der Schulen ist leicht rückläufig. Dieser Effekt ist erklärbar durch die Schliessung von Schulen und Kindergärten, durch das Zusammenlegen mehrerer Schulstandorte unter einen zentralen Anschluss, und schliesslich entscheiden sich Schulen allenfalls für einen anderen Anbieter.

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Swisscom hat in den vergangenen Jahren die Vernetzung mit namhaften Institutionen des Bildungswesens weiter vorangetrieben. Dies stellt sicher, dass Swisscom die Bedürfnisse von Schulen bei der ICT-Integration rechtzeitig erkennt. Swisscom pflegt ihr Netzwerk in Form von Dialogen und Veranstaltungen besonders mit den folgenden Institutionen:

  • Bildungsserver educa und schweizerischer Bildungsserver educanet
  • Schweizerische Stiftung für audiovisuelle Bildungsinhalte (SSAB)
  • Dachverband Lehrerinnen und Lehrer Schweiz LCH
  • Syndicat des enseignants romands SER
  • Worlddidac Association

Aus dem Dialog mit diesen Organisationen und mit einer Vielzahl von Schulen entstanden weitere Dienst­leistungen. Dank «Storebox» hosten Schulen die Daten, die im Rahmen der Lehre entstehen, sicher und zuverlässig in der Schweiz und machen sie allen Beteiligten jederzeit verfügbar. Swisscom bietet den Schulen ferner die kostenlose Nutzung des Video Conferencing-Dienstes «Skype for Business» von Microsoft an.

Swisscom hat in den vergangenen Jahren die Applikation Helloclass entwickelt und ausgewählten Schulen zur Verfügung gestellt. Das Feedback zeigt, dass das digitale Klassenbuch ein grosses Bedürfnis der Lehrpersonen in den Primarschulen erfüllt. Deshalb hat Swisscom Helloclass neu aufgelegt und stellt zwei Versionen der Applikation nun allen Schweizer Schulen zur Verfügung: Die Basisversion ist kostenlos, eine zweite Version mit weitergehende Funktionen ist kostenpflichtig.

Siehe unter www.helloclass.ch