Menü

Umsatz- und Ertragsentwicklung der Segmente

Die Berichterstattung erfolgt nach den drei operativen Geschäftsbereichen Swisscom Schweiz, Fastweb und Übrige operative Segmente sowie dem Bereich Group Headquarters. Swisscom Schweiz ist Marktführerin im Bereich Telekommunikation in der Schweiz. Fastweb ist eines der grössten Breitband-Tele­kommunikations­unternehmen in Italien. Die Übrigen operativen Segmente beinhalten vor allem die Bereiche Participations, Health und Connected Living. Group Headquarters umfasst im Wesentlichen die Konzernbereiche. Swisscom Schweiz besteht aus den Kunden­segmenten Privatkunden, Kleine & Mittlere Unternehmen, Grossunternehmen und Whole­sale sowie dem Bereich IT, Network & Innovation.

WSGE_DP_GR_ge_Umsaetze_Netadds_scs
WSGE_2_DP_GR_ge_Umsaetze_Netadds_scs
WSGE_DP_GR_ge_Umsaetze_Netadds_fwb
WSGE_2_DP_GR_ge_Umsaetze_Netadds_fwb

Swisscom Schweiz

In Millionen CHF bzw. wie angemerkt   2015   2014   Veränderung
             
Nettoumsatz und Ergebnis            
Privatkunden   5’224   5’162   1,2%
Kleine und Mittlere Unternehmen   1’370   1’331   2,9%
Grossunternehmen   2’654   2’569   3,3%
Wholesale   956   929   2,9%
IT, Network & Innovation   130   126   3,2%
Elimination   (789)   (788)   0,1%
Nettoumsatz   9’545   9’329   2,3%
             
Privatkunden   2’933   2’845   3,1%
Kleine und Mittlere Unternehmen   907   915   –0,9%
Grossunternehmen   910   942   –3,4%
Wholesale   198   381   –48,0%
IT, Network & Innovation   (1’347)   (1’247)   8,0%
Elimination     (1)   100,0%
Segmentergebnis vor Abschreibungen (EBITDA)   3’601   3’835   –6,1%
Marge in % Nettoumsatz   37,7   41,1    
Abschreibungen und Wertminderungen   (1’383)   (1’286)   7,5%
Segmentergebnis   2’218   2’549   –13,0%
             
Investitionen und Personalbestand            
Investitionen in Sachanlagen und übrige immaterielle Vermögenswerte   1’799   1’744   3,2%
Personalbestand am Bilanzstichtag in Vollzeitstellen   17’199   16’445   4,6%

Der Nettoumsatz von Swisscom Schweiz hat gegenüber dem Vorjahr um CHF 216 Millionen oder 2,3% auf CHF 9’545 Millionen zugenommen. Bereinigt um Unternehmenserwerbe stieg der Netto­umsatz um 0,6% oder CHF 57 Millionen, was hauptsächlich auf das Kundenwachstum zurückzuführen ist. Das Betriebs­ergebnis vor Abschreibungen (EBITDA) sank um CHF 234 Millionen oder 6,1% auf CHF 3’601 Millionen. Bereinigt um Sondereffekte resultierte beim EBITDA ein Anstieg um CHF 54 Millionen oder 1,4%. Die Investi­tionen erhöhten sich gegenüber dem Vorjahr um CHF 55 Millionen oder 3,2% auf CHF 1’799 Millionen. Die Zunahme ist auf den Ausbau der Breitbandnetze mit neuesten Technologien zurückzuführen. Ende 2015 hat Swisscom rund 2,9 Millionen Haushalte und Geschäfte mit Ultrabreitband (mehr als 50 Mbit/s) erschlossen, davon rund 2,0 Millionen Anschlüsse mit neuesten Glasfasertechnologien. Der Personal­bestand stieg innert Jahresfrist um 754 Vollzeitstellen oder 4,6% auf 17’199. Bereinigt um Unternehmenserwerbe beträgt die Zunahme im Personalbestand 241 Vollzeitstellen oder 1,5%. Dies ist hauptsächlich auf neue Dienste wie Cloud-Services oder Lösungen für das Gesundheitswesen zurück­zuführen. Zudem wurden externe Mitarbeiter angestellt, um zentrales Wissen zu sichern.

Swisscom Schweiz/Nettoumsatz
In Millionen CHF bzw. in Tausend   2015   2014   Veränderung
             
Umsatz nach Dienstleistungen            
Umsatz Mobilfunk Einzelverträge   2’729   2’776   –1,7%
Umsatz Festnetz Einzelverträge   1’731   1’967   –12,0%
Umsatz Bündelverträge   2’234   1’921   16,3%
Umsatz Übrige   2’781   2’589   7,4%
Umsatz mit externen Kunden   9’475   9’253   2,4%
Umsatz mit anderen Segmenten   70   76   –7,9%
Nettoumsatz   9’545   9’329   2,3%
             
Operationelle Daten am Bilanzstichtag in Tausend            
Festnetzanschlüsse   2’629   2’778   –5,4%
Breit­band­anschlüsse Retail   1’958   1’890   3,6%
Swisscom TV-Anschlüsse   1’331   1’165   14,2%
Mobilfunkanschlüsse   6’625   6’540   1,3%
Umsatz generierende Einheiten (RGU)   12’543   12’373   1,4%
Bündelverträge   1’416   1’209   17,1%
Entbündelte Teilnehmeranschlüsse   128   180   –28,9%
Breit­band­anschlüsse Wholesale   315   262   20,2%

Der Umsatz mit externen Kunden von Swisscom Schweiz ist um CHF 222 Millionen oder 2,4% auf CHF 9’475 Millionen gestiegen, was zur Hauptsache auf das Kundenwachstum und Unternehmenserwerbe zurückzuführen ist. Die Zahl der Umsatz generierenden Einheiten (RGU) erhöhte sich um 170’000 oder 1,4% auf 12,5 Millionen. Auf vergleichbarer Basis stieg der Umsatz mit externen Kunden um 0,7% oder CHF 63 Millionen. Im Bereich Grossunternehmen erhöhte sich der Umsatz mit externen Kunden im Vergleich zum Vorjahr um CHF 105 Millionen oder 4,5% auf CHF 2’449 Millionen. Bereinigt um Unternehmenserwerbe sank der Umsatz als Folge eines reduzierten Volumens im Projektgeschäft und des hohen Preisdrucks um 0,7%. Swisscom konnte namhafte Geschäftskunden für die Umsetzung von Cloud- und Digitalisierungsstrategien gewinnen. Der Auftragseingang im Bereich Grossunternehmen nahm auf vergleichbarer Basis um 11,5% zu.

Die Zahl der Mobilfunkanschlüsse erhöhte sich im Vergleich zum Vorjahr um 85’000 oder 1,3% auf 6,6 Millionen. Mit Natel infinity plus ist eine unbeschwerte Nutzung auch im EU-Ausland möglich: Unbeschränkte Telefonie, SMS sowie 1 GB Datenübertragung an 30 Tagen pro Jahr sind in allen Natel infinity plus Angeboten enthalten. Ende 2015 verzeichnete Natel infinity plus bereits 909’000 Kunden. Ende 2015 beträgt die Zahl sämtlicher Natel infinity Kunden 2,3 Millionen, dies entspricht 69% des Kundenbestands (ohne Grosskunden). Der Bestand an Postpaid-Anschlüssen inklusive Bündelangeboten wuchs innert Jahresfrist um 124’000. Die Zahl der Prepaid-Anschlüsse ging um 39’000 zurück. Der Anteil der Nutzer mit einem Smartphone hat weiter zugenommen und sich bei den Postpaid-Abonnenten innert Jahresfrist von 73% auf 76% erhöht.

Der Bestand an Swisscom TV-Anschlüssen stieg trotz harter Konkurrenz mit Kabelnetzbetreibern innert Jahresfrist um 166’000 oder 14,2% auf 1,33 Millionen, wovon 1,13 Millionen auf Abonnemente mit Grundgebühr entfallen. Über 60% der Swisscom TV Kunden nutzen den cloudbasierten Dienst Swisscom TV 2.0. Die Anzahl der Breitband­anschlüsse mit Endkunden erhöhte sich gegenüber dem Vorjahr um 68’000 oder 3,6% auf 1,96 Millionen. Das Wachstum bei den TV- und Breit­band­anschlüssen konnte die Reduktion bei den Festnetz-Telefonieanschlüssen mehr als kompensieren. Die Zahl der Festnetz-Telefonieanschlüsse sank um 149’000 oder 5,4% auf 2,6 Millionen, was hauptsächlich auf die Abwanderung zu Kabelnetz­betreibern und auf die Substitution durch andere Anschlussarten wie Mobilfunk zurückzuführen ist. Die Anzahl der entbündelten Teilnehmeranschlüsse verringerte sich gegenüber dem Vorjahr um 52’000 oder 28,9% auf 128’000 Anschlüsse. Die Anzahl der Wholesale-Breitband­anschlüsse erhöhte sich gegenüber dem Vorjahr um 53’000 oder 20,2% auf 315’000 Anschlüsse.

Die grosse Nachfrage nach gebündelten Angebote mit Pauschaltarifen hielt an: Ende 2015 nutzten 1,42 Millionen Kunden ein Bündelangebot, was einem Anstieg im Vergleich zum Vorjahr um 207’000 oder 17,1% entspricht. Der Umsatz aus Bündelverträgen stieg gegenüber dem Vorjahr um CHF 313 Millionen oder 16,3% auf CHF 2’234 Millionen.

Swisscom Schweiz/Betriebsaufwand und Segmentergebnis
In Millionen CHF bzw. wie angemerkt   2015   2014   Veränderung
             
Segmentaufwand nach Kostenarten            
Verkehrsgebühren   (440)   (424)   3,8%
Kundenakquisitions- und Kundenbindungskosten   (459)   (520)   –11,7%
Übrige direkte Kosten   (1’114)   (1’069)   4,2%
Direkte Kosten   (2’013)   (2’013)   0,0%
Personalaufwand   (2’502)   (2’267)   10,4%
Übrige indirekte Kosten   (1’744)   (1’497)   16,5%
Aktivierte Eigenleistungen und übrige Erträge   315   283   11,3%
Indirekte Kosten   (3’931)   (3’481)   12,9%
Segmentaufwand   (5’944)   (5’494)   8,2%
             
Segmentergebnis            
Segmentergebnis vor Abschreibungen (EBITDA)   3’601   3’835   –6,1%
Marge in % Nettoumsatz   37,7   41,1    
Abschreibungen und Wertminderungen   (1’383)   (1’286)   7,5%
Segmentergebnis   2’218   2’549   –13,0%
             
Investitionen und Personalbestand            
Investitionen in Sachanlagen und übrige immaterielle Vermögenswerte   1’799   1’744   3,2%
Personalbestand am Bilanzstichtag in Vollzeitstellen   17’199   16’445   4,6%

Der Segmentaufwand hat um CHF 450 Millionen oder 8,2% auf CHF 5’944 Millionen zugenommen. Die direkten Kosten blieben gegenüber dem Vorjahr stabil bei CHF 2’013 Millionen. Die höheren Kosten für das Outbound Roaming sowie zusätzliche Kosten als Folge von Unternehmenserwerben wurden durch tiefere Kosten für die Kundengewinnung und Kundenbindung kompensiert. Die indirekten Kosten stiegen um CHF 450 Millionen oder 12,9% auf CHF 3’931 Millionen. Bereinigt um die Bildung von Rückstellungen im Weko-Verfahren zu dem Breitbanddiensten und für Stellenabbau sowie Gewinne aus dem Verkauf von Liegenschaften und Unternehmenserwerbe stiegen die indirekten Kosten um 0,8%. Der durch die Zunahme des Personalbestands erhöhte Personalaufwand wurde durch Einsparungen beim übrigen Betriebsaufwand teilweise kompensiert. Der Personalaufwand stieg um CHF 235 Millionen oder 10,4% auf CHF 2’502 Millionen. Der Personalbestand stieg als Folge von Unternehmenserwerben, der verstärkten Ressourcen für den Aufbau neuer Dienste wie Cloud-Services und für Projekte im Bereich All IP und der Anstellung von externen Mitarbeitenden um 754 Vollzeitstellen oder 4,6% auf 17’199. Bereinigt erhöhte sich der Personalbestand um 1,5%. Das Segmentergebnis vor Abschreibungen (EBITDA) sank um CHF 234 Millionen oder 6,1% auf CHF 3’601 Millionen, auf vergleichbarer Basis nahm der EBITDA um 1,4% zu. Die Ergebnismarge sank um 3,4 Prozentpunkte auf 37,7%. Die Abschreibungen erhöhten sich gegenüber dem Vorjahr um CHF 97 Millionen oder 7,5% auf CHF 1’383 Millionen. Diese Zunahme ist vor allem auf die hohe Investitionstätigkeit zurückzuführen. Das Segmentergebnis sank um CHF 331 Millionen oder 13,0% auf CHF 2’218 Millionen. Die Investitionen erhöhten sich gegenüber dem Vorjahr um CHF 55 Millionen oder 3,2% auf CHF 1’799 Millionen, dies aufgrund höherer Investitionen in den Ausbau der Breitbandnetze mit neuesten Technologien.

Fastweb

In Millionen EUR bzw. wie angemerkt   2015   2014   Veränderung
Privatkunden   789   753   4,8%
Geschäftskunden   800   789   1,4%
Wholesale   143   143   0,0%
Umsatz mit externen Kunden   1’732   1’685   2,8%
Umsatz mit anderen Segmenten   4   3   33,3%
Nettoumsatz   1’736   1’688   2,8%
Segmentaufwand   (1’160)   (1’173)   –1,1%
Segmentergebnis vor Abschreibungen (EBITDA)   576   515   11,8%
Marge in % Nettoumsatz   33,2   30,5    
             
Investitionen in Sachanlagen und übrige immaterielle Vermögenswerte   541   562   –3,7%
Personalbestand am Bilanzstichtag in Vollzeitstellen   2’401   2’391   0,4%
Breit­band­anschlüsse am Bilanzstichtag in Tausend   2’201   2’072   6,2%
WSGE_DP_GR_ge_Umsatz_Segm_Entw_fwb
WSGE_2_DP_GR_ge_Umsatz_Segm_Entw_fwb

Der Nettoumsatz von Fastweb hat gegenüber dem Vorjahr um EUR 48 Millionen oder 2,8% auf EUR 1’736 Millionen zugenommen. Die Kundenbasis im Breitband­geschäft wuchs innert Jahresfrist trotz eines schwierigen Marktumfelds um 129’000 oder 6,2% auf 2,2 Millionen. Der durchschnitt­liche Umsatz pro Breitbandkunde im Bereich Privatkunden sank als Folge des intensiven Wett­bewerbs gegenüber dem Vorjahr um rund 3%. Dieser Rückgang wurde durch das Kundenwachstum kompensiert. Entsprechend nahm der Umsatz mit Privatkunden gegenüber dem Vorjahr um EUR 36 Millionen oder 4,8% auf EUR 789 Millionen zu. Der Umsatz mit Geschäftskunden erhöhte sich um EUR 11 Millionen oder 1,4% auf EUR 800 Millionen. Der Umsatz im Whole­sale-Geschäft lag mit EUR 143 Millionen auf dem Niveau des Vorjahres.

Das Segmentergebnis vor Abschreibungen (EBITDA) betrug EUR 576 Millionen, was einer Zunahme gegenüber dem Vorjahr um EUR 61 Millionen oder 11,8% entspricht. Im vierten Quartal 2015 hat Fastweb eine Entschädigung von EUR 15 Millionen aus einem Rechtsverfahren erhalten. Bereinigt um diesen Sondereffekt erhöhte sich der EBITDA um EUR 46 Millionen oder 8,9%. Dieser Anstieg resultierte im Wesentlichen aus den höheren Umsätzen. Die Ergebnismarge stieg um 2,7 Prozentpunkte auf 33,2%, bereinigt um 1,8 Prozentpunkte auf 32,3%. Fastweb erzielte 2015 einen positiven Free Cash Flow von EUR 77 Millionen.

Der Personalbestand von Fastweb liegt mit 2’401 Vollzeitstellen nahezu auf dem Niveau des Vorjahres. Die Investitionen sanken um EUR 21 Millionen oder 3,7% auf EUR 541 Millionen, dies als Folge geringerer Investitionen in die Netzinfrastruktur. Das Verhältnis der Investitionen zum Nettoumsatz betrug 31,2% (Vorjahr 33,3%).

Übrige operative Segmente

In Millionen CHF bzw. wie angemerkt   2015   2014   Veränderung
Umsatz mit externen Kunden   340   406   –16,3%
Umsatz mit anderen Segmenten   263   259   1,5%
Nettoumsatz   603   665   –9,3%
Segmentaufwand   (534)   (562)   –5,0%
Segmentergebnis vor Abschreibungen (EBITDA)   69   103   –33,0%
Marge in % Nettoumsatz   11,4   15,5    
             
Investitionen in Sachanlagen und übrige immaterielle Vermögenswerte   48   38   26,3%
Personalbestand am Bilanzstichtag in Vollzeitstellen   1’723   1’962   –12,2%
WSGE_DP_GR_ge_Umsatz_ErgEntw_ueb
WSGE_2_DP_GR_ge_Umsatz_ErgEntw_ueb

Der Nettoumsatz der Übrigen operativen Segmente hat gegenüber dem Vorjahr um CHF 62 Millionen oder 9,3% auf CHF 603 Millionen abgenommen. Diese Abnahme ist im Wesentlichen auf Unternehmensverkäufe sowie auf tiefere Umsätze aus Bauleistungen von cablex zurückzuführen. Zusätzliche Umsätze aus Unternehmenserwerben konnten diesen Rückgang nicht kompensieren.

Der Segmentaufwand nahm aufgrund der Unternehmensverkäufe um CHF 28 Millionen oder 5,0% auf CHF 534 Millionen ab. Das Segmentergebnis vor Abschreibungen (EBITDA) sank um CHF 34 Millionen oder 33,0% auf CHF 69 Millionen, vor allem als Folge tieferer Umsätze. Entsprechend sank die Ergebnismarge von 15,5% auf 11,4%. Der Personalbestand lag zum Jahresende mit 1’723 Vollzeitstellen vor allem aufgrund der Unternehmensverkäufe um 239 Vollzeitstellen oder 12,2% unter dem Vorjahr.

Group Headquarters und Überleitung Vorsorgeaufwand

Das Betriebsergebnis vor Abschreibungen verbesserte sich gegenüber dem Vorjahr um CHF 6 Millionen oder 4,9% auf CHF –117 Millionen. Der Personalbestand sank gegenüber dem Vorjahr um 4,0% auf 314 Vollzeitstellen.

In der Überleitung Vorsorgeaufwand nach IAS 19 wurde 2015 ein Aufwand von CHF 60 Millionen erfasst. Im Vorjahr ist kein Aufwand erfasst worden.