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Allgemeine Angaben

Die nachfolgend dargestellte Jah­res­rech­nung der Swisscom AG ist eine verkürzte Version. Die vollständige Version sowie der Bericht der Re­vi­si­ons­stel­le sind auf der Website von Swisscom abrufbar.

Siehe unter www.swisscom.ch/jahresrechnung2020

Die Swisscom AG ist eine Hol­ding­ge­sell­schaft nach Schweizer Recht. Am 31. Dezember 2020 hält die Schwei­ze­ri­sche Eidgenossenschaft (Bund) als Mehr­heits­ak­tio­närin unverändert 51,0% der ausgegebenen Aktien der Swisscom AG. Das Tele­kommuni­kations­unternehmungs­gesetz (TUG) schreibt vor, dass der Bund die Kapital- und Stimmenmehrheit an der Swisscom AG halten muss.

Die Jah­res­rech­nung der Swisscom AG ist in Übereinstimmung mit den gesetzlichen Vorschriften und den Statuten erstellt worden. Für die Bestimmung der ausschüttbaren Reserven ist nicht das in der Kon­zern­rech­nung ausgewiesene Eigen­kapital massgebend, sondern das Eigenkapital in der Jah­res­rech­nung der Swisscom AG (Einzelabschluss). Das Eigenkapital der Swisscom AG in der Jah­res­rech­nung 2020 beträgt CHF 5’707 Mio. Nach den aktienrechtlichen Vorschriften dürfen das Aktienkapital sowie von den allgemeinen Reserven 20% des Aktienkapitals nicht ausge­schüttet werden. Am 31. Dezember 2020 haben sich die aktienrechtlich ausschüttbaren Reserven der Swisscom AG auf CHF 5’644 Mio. belaufen. Die Dividende wird vom Ver­wal­tungs­rat beantragt und muss von der General­versammlung der Aktionäre der Swisscom AG vom 31. März 2021 genehmigt werden. Die eigenen Aktien sind nicht dividendenberechtigt.