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Wert­schöp­fungskette

Wir erzielen den überwiegenden Anteil unserer Wert­schöp­fung mit Aktivitäten in der Schweiz. Die Auslands­aktivitäten trugen im Berichtsjahr lediglich 8% (Vorjahr 8%) zur ope­ra­ti­ven Wert­schöp­fung des Konzerns bei.

Die Wert­schöp­fungsrechnung und die Verteilung der Wert­schöp­fung sind im Lagebericht des Geschäfts­berichts im Kapitel Ge­schäfts­ent­wick­lung (siehe Geschäftsbericht Seite 61) aufgeführt.

Lieferanten liefern uns Waren und Dienst­leis­tun­gen im Wert von über CHF 4,4 Mrd. pro Jahr. Der Import wirkt sich entlang der Wert­schöp­fungs- und Lieferketten positiv wie negativ auf Wirtschaft, Ge­sell­schaft und Umwelt aus:

  • Konsum- und Investitionsgüter tragen zur wirt­schaft­li­chen Ent­wick­lung, der Wett­be­werbs­fä­hig­keit und Le­bens­qua­li­tät der Schweiz bei. Sie haben aber Aus­wir­kun­gen auf das Klima und die natürlichen Ressourcen. Wir nehmen unsere Ver­ant­wor­tung wahr und ergreifen zahlreiche Mass­nah­men, um unsere Lieferketten ökologisch nachhaltig zu gestalten (siehe Kapitel «Umwelt- und klimaverträgliche Lieferketten»).
  • Wir schaffen und erhalten Arbeitsstellen in der Schweiz wie auch innerhalb der Lieferketten und sorgen somit für einen sozialen und ge­samt­wirt­schaft­li­chen Mehrwert. Zusammen mit unseren Mit­ar­bei­ten­den und Partnern sowie in in­ter­na­tio­na­len Brancheninitiativen engagieren wir uns, um die sozialen Bedingungen in unseren Lieferketten nachhaltig zu gestalten (siehe Kapitel «Faire Lieferketten»).
  • Um unseren Kundinnen und Kunden Dienst­leis­tun­gen und Produkte bereitzustellen, sind wir auf Rohstoffe aus zahlreichen Ländern und Regionen angewiesen, deren Abbau oft mit öko­lo­gi­schen und sozialen Risiken einhergeht. Wir engagieren uns deshalb mit besonderem Au­gen­merk für eine bessere Praxis beim Rohstoffabbau (siehe Kapitel «Faire Lieferketten»).
WSGE_DP_GR_SDG_Impakt